München 2018: P7S1 wird Medienpartner und präsentiert den Spot

Montag, 08. November 2010
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Die Bewerbungsgesellschaft München 2018 verlängert ihre als crossmedial angekündigte Kampagne nun auch ins TV. Der Spot steht ebenso wie die bereits präsentierten Anzeigen unter dem Motto „Was wäre, wenn...Das kann München 2018!" Erstmals zu sehen ist das Commercial am heutigen Montag auf den Sendern der Pro Sieben Sat 1 Gruppe. Pilot Sport, die für Konzeption und Umsetzung der Kampagne betraute Agentur, konnte die Sendergruppe als Medienpartner gewinnen.


Analog zu den Anzeigen werden im Spot „Was wäre, wenn..."-Fragen aufgeworfen. Die Antwort lautet wie schon in Print: „Das kann München 2018." Die Idee zum Film kommt von Plus Knauss Media Arts. Parallel zum TV-Spot startet auf den Online-Portalen der Sender die Bekennerkampagne „Ja, ich will sie!". Damit soll die vorrangig junge Zielgruppe zum Mitmachen auf Die-freundlichen-Spiele.de motiviert werden. "Die Aktivierung der jungen Zielgruppe im Onlinebereich ist ein besonders wichtiger Bestandteil, um die Bevölkerung mitzunehmen und das Wir-Gefühl zu wecken", sagt Pilot-Sport-Geschäftsführer Thomas Gebert.

Nachdem Mitte Oktober die ersten Anzeigen in Tageszeitungen erschienen sind, wird mit dem TV- und Online-Auftritt die Kommunikation für die Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 um einen wesentlichen Baustein erweitert. „Mit den TV- und Online-Maßnahmen erreicht die Bewerbungs-Kampagne nun ihre erste heiße Phase, von der wir uns eine hohe Aufmerksamkeit erwarten", sagt Jens Mehrheim, Geschäftsführer Pilot Sport München.

P7S1 wird den Bewerbungsprozess bis zur Entscheidung im Juli 2011 begleiten und stellt ein entsprechendes, nicht näher beziffertes Mediavolumen zur Verfügung. Die „München 2018"-Spots werden auf den drei Sendern Pro Sieben, Sat 1 und Kabel 1 ausgestrahlt. „Die Spiele 2018 in München sind eine große Chance für ganz Deutschland. Pro Sieben Sat 1 ist als Medienpartner dabei, damit die Kampagne die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient", so Andreas Bartl, Vorstand Fernsehen Deutschland bei der Sendergruppe. mh
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