München 2018: Anzeigen läuten die erste Kommunikationsphase ein

Donnerstag, 14. Oktober 2010
Die Anzeigen leiten die Imagekampagne für München 2018 ein
Die Anzeigen leiten die Imagekampagne für München 2018 ein

Mit ersten Anzeigen in "Bild" und der "Süddeutschen Zeitung" startet die Bewerbungsgesellschaft München 2018 ihre Imagekampagne. Unter dem Claim "Was wäre, wenn..." blickt die Gesellschaft voraus ins Jahr 2018. Die Gesichter der Kampagne sind 2018-Botschafter wie der zehnfache Goldmedaillengewinner bei Paralympischen Winterspielen Martin Braxenthaler und Olympionike Felix Neureuther. Mit den Anzeigen in reichweitenstarken Tageszeitungen wird die erste Kommunikationsphase für die Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 eingeläutet. Für die Kampagnenentwicklung und die Verhandlungen mit Kooperationspartnern auf Medienseite zeichnet Pilot Sport verantwortlich. Die Münchner Agentur engagiert sich auch als Partner („Nationaler Ausstatter") der Bewerbung. Die kreative Umsetzung der Kampagne stammt von Thies Schuster und Jan Knauss von Plus Knauss Media Arts.

Das Motiv „Was wäre, wenn ihre Unterschiede keinen Unterschied machen? Das kann München 2018!" ist das erste einer Reihe von Anzeigenmotiven, die innerhalb der nächsten neun Monate deutschlandweit geschaltet werden. Hinzu kommen TV-Spots und Online-Banner.

„Unser vorrangiges Ziel ist es, ein Wir-Gefühl in der breiten Bevölkerung zu wecken und damit die Unterstützung für die Bewerbung zu stärken", erklärt Thomas Gebert, Geschäftsführer Pilot Sport. Noch im Herbst will das Internationale Olympische Komitee (IOC) in den einzelnen Bewerberländern - Deutschland, Frankreich und Südkorea - eine repräsentative Umfrage starten und sondieren, wie hoch Akzeptanz und Sympathie für die Bewerbung sind. Die Entscheidung über den Austragungsort soll im Sommer nächsten Jahres fallen. mh
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