Mit Barbara Becker gegen Tetanus: Pampers weitet Unicef-Aktion aus

Freitag, 19. Oktober 2012
-
-

Seit 2006 arbeitet Pampers nun schon mit dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen Unicef im Kampf gegen Tetanus zusammen. Über die Spendenmechanik "1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis" nutzt Procter & Gamble das Engagement auch äußerst erfolgreich als Thema in seinem Werbeauftritt. Wie erfolgreich das Cause-Marketing-Projekt ist, lässt sich auch daran ablesen, dass die im Oktober wieder aufgenommene Kampagne den Spendenmechanismus erweitert hat. Jetzt spendet das Unternehmen auch, wenn die Kundinnen ein digitales Bild von sich auf der Kampagnensite
www.pampers.de/unicef hochladen. Die neue Spendenmechanik geht einher mit einem neuen Kreativauftritt. Die Werbefilme (Kreation: Saatchi & Saatchi, Frankfurt), die unter anderem Pampers-Unicef-Botschafterin Barbara Becker bei Besuchen in den betroffenen Gebieten zeigt, werden jetzt mit einem Bildmosaik als Abbinder ergänzt, das die öffentliche Unterstützung für das gesellschaftliche Anliegen symbolisieren soll. Die Spendenaktion solle so breiter in der Gesellschaft  verwurzelt werden, sagt Pampers-Marketingleiter Jean-Gabriel Duveau: "Der neue TV Spot von Pampers für Unicef greift in noch stärkerem Maße als im letzen Jahr die Idee auf, dass jeder einzelne helfen kann und dass man gemeinsam viel erreichen kann."

Gleichzeitig ermöglicht die Kampagnenerweiterung allerdings auch eine interaktive Umsetzung der Kampagne für das Internet. Bisher warb Pampers für seine Spendenaktion vor allem mit TV-Spots, Anzeigen und über die Auftritte seiner prominenten Botschafter. Eine unmittelbare Aktivierungsmaßnahme für das breite Publikum fehlte bisher im Kommunikations-Mix.

Für Pampers ist das Engagement gegen Tetanus ein Thema mit langfrisitiger Bedeutung für die Marke. Die Spendenaktion ermögliche Hilfe, die tatsächlich etwas bewirke, sagt Duveau: "Dank der gemeinsamen Hilfe von Müttern beziehungsweise Eltern, konnte Pampers dazu betragen, Tetanus bei Neugeborenen in acht Ländern zu besiegen. Jedoch sind immer noch 33 Länder von dieser Infektionskrankheit bedroht und weitere Hilfe wird benötigt." cam
Meist gelesen
stats