Markenverband unterstützt Initiative gegen Zwangspfand

Donnerstag, 17. Mai 2001

Der Markenverband begrüßt den Vorschlag des niedersächsischen Ministerpräsidenten Sigmar Gabriel, die Zwangspfandregelung für bestimmte Getränkeeinwegverpackungen bis zum Jahr 2003 auszusetzen. Bis dahin könnten sinnvolle Alternativen gefunden werden, so die Hoffnung des Verbandes, der auch eine Vielzahl betroffener Markenartikler aus der Getränkeindustrie vertritt. "Wir möchten daran erinnern, dass ein Zwangspfand lediglich 3 Prozent des gesamten Abfalls in der Landschaft betreffen würde", so ein Markenverband-Sprecher.
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