Konsolidierung der GfK-Gruppe im In- und Ausland

Mittwoch, 30. September 1998

Im ersten Halbjahr 1998 erzielte das Marktforschungsunternehmen GfK Nürnberg einen Gesamtumsatz von 296,5 Millionen Mark, was einer Steigerung von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Die GfK-Gruppe erwirtschaftete damit einen Jahresüberschuß von 16,6 Millionen Mark. Zur Jahresmitte übertraf der Auslandsumsatz mit einem Anteil von 50,1 Prozent erstmals den Inlandsumsatz.Als Grund dafür gibt die GfK-Gruppe die Konsolidierung ihrer Firmen GfK-Japan und Intomart Beneluxan. Der zufriedenstellende Verlauf des Geschäftsjahres 1998 zeige sich an der Entwicklung der Geschäftsfelder Consumer Tracking, Non-Food-Tracking und Ad-Hoc-Forschung, die oberhalb der budgetierten Zahlen liegen, so Vorstandssprecher Dr. Klaus L. Wübbenhorst.
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