Interbrew nimmt Namen der Mutter InBev an

Freitag, 01. Juli 2005

Interbrew Deutschland in Bremen, Tochterunternehmen des weltgrößten Brauereikonzerns InBev, wird ab Juli unter dem Namen InBev Deutschland firmieren. Mit Marken wie Beck's, Hasseröder, Franziskaner ist InBev Deutschland das zweitgrößte Brauereiunternehmen Deutschlands.

InBev entstand im August 2004 durch den Zusammenschluss des belgischen Braukonzerns Interbrew mit dem brasilianischen Braukonzern AmBev. In Deutschland ist der Konzern seit der Übernahme der Brauerei Diebels (Diebels Alt, Diebels Pils) im Jahr 2001 aktiv. Noch im gleichen Jahr erfolgte die Übernahme der Brauerei Beck & Co (Beck's, Haake-Beck).

Im Jahr 2002 wurde die Gilde-Gruppe mit den Marken Gilde, Wolters und Hasseröder übernommen; ihren vorläufigen Abschluss fand die Expansion im deutschen Markt im Herbst 2003 mit der Übernahme der Spaten-Franziskaner-Löwenbräu- und der Dinkelacker-Schwaben Bräu-Gruppe. ork
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