GfK-Gruppe kann Gesamtertrag 1998 deutlich steigern

Donnerstag, 27. Mai 1999

Mit dem Zuwachs von 80,5 Millionen Mark auf insgesamt 621,2 Millionen Mark im Geschäftsjahr 1998 zeigte sich Dr. Klaus L. Wübbenhorst, Vorstandsvorsitzender der GfK AG, auf der Jahresbilanz-Pressekonferenz sehr zufrieden. Bis Ende dieses Jahres peilt die GfK-Gruppe einen Gesamtertrag von über 700 Millionen Mark an. Der Jahresüberschuß 1998 stieg auf 21 Millionen Mark, ein Plus von 39 Prozent im Vergleich zu 1997. Ein Grund für den Erfolg liegt unter anderem in der erstmaligen Konsolidierung neuer Tochtergesellschaften wie Intomart Benelux, GfK Japan und E+G Spanien. Wübbenhorst glaubt, für den Wettbewerb vor allem im internationalen Markt gut gerüstet zu sein. Künftig arbeitet die GfK weiter am Aufbau der internationalen Präsenz. Über den für das Frühjahr 2000 angekündigten Börsengang schwieg sich Wübbenhorst aus.
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