GfK AG plant Börsengang

Mittwoch, 11. August 1999

Noch im September will die GfK AG an die Börse gehen. Das Unternehmen strebt eine breite Aktionärsstruktur an. Mit dem Börsengang will sich die GfK das notwendige Kapital für die internationale Expansion beschaffen. Im ersten Halbjahr 1999 steigerte die GfK AG ihre Gesamtleistung (Umsatz inklusive Bestandsveränderung) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 20 Prozent auf mehr als 350 Millionen Mark. Das Ergebnis vor Steuern ist nach eigenen Angaben von 18,9 Millionen Mark auf deutlich über 20 Millionen Mark gestiegen. Die GfK-Aktie wird im amtlichen Handel der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Voraussichtlich werden 5,45 Millionen Inhaber-Stammaktien plaziert. Die Zeichnungsfrist ist für die Woche vom 14. bis 21. September geplant. Konsortialführer sind die Deutsche Bank und Warburg Dillon Read.
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