Geplantes Junk Food-Werbeverbot stößt in Großbritannien auf Widerstand

Dienstag, 16. November 2004
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Die Pläne der britischen Regierung zur Einführung eines Werbeverbots für Kinder-Junk Food stoßen auf heftigen Widerstand. Der in London ansässige Branchenverband Advertising Association (AA) hat das Vorhaben lautstark kritisiert und Gesundheitsminister John Reid Populismus und Kurzsichtigkeit vorgeworfen.

Der Verband beruft sich auf Studien, die ergeben hätten, dass ein entsprechendes Werbeverbot kaum Auswirkungen auf das Problem der Fettleibigkeit bei Kindern haben werde. Reid wird das Werbeverbot voraussichtlich am heutigen Dienstag im Rahmen der neuen geplanten Lebensmittelkennzeichnung bekannt geben. mas
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