GFK profitiert von gescheiterter TNS-Fusion

Dienstag, 11. November 2008
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Für die Gesellschaft für Konsumforschung in Nürnberg (GfK) hat der Fusionsflop mit dem
britischen Marktforscher TNS kein finanzielles Nachspiel. Dank einer Entschädigungszahlung von TNS in Höhe von 13 Millionen Euro kommt die GfK im dritten Quartal 2008 auf einen Überschuss von rund 24 Millionen Euro. Zuletzt hatte die Bieterschlacht mit dem britischen Werbegiganten WPP das Ergebnis noch belastet. Derweil schafft WPP nach der TNS-Übernahme personelle Fakten. Pedro
Ross wird neuer CEO von TNS Custom. TNS Media leitet Jean-Michel Portier. Elaine Riddell führt TNS Healthcare. Sie sind Eric Salama unterstellt. Er ist der CEO der Kantar
Group, der WPP-Marktforschungseinheit. mir
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