Für jeden was dabei: Loewe wirbt für den personalisierten Fernseher

Freitag, 18. Januar 2013
Aktuelle Printanzeige für den Loewe Individual
Aktuelle Printanzeige für den Loewe Individual
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Loewe WamS Philipp und Keuntje Hamburg SZ Düsseldorf Fernseher


Einfach nur fernsehen ist in der medialisierten und vernetzten Welt nicht mehr genug. Das hat auch der Berliner Elektronikhersteller Loewe erkannt und setzt mit einer neuen High-End-TV-Gerätefamilie auf individualisiertes und mit dem Internet verschmolzenes Fernsehen. Gestern Abend gab es den Auftakt zur Kampagne "All-Inclusive-Tage", die deutschlandweit bei 100 Fachhandelspartnern des Unternehmens stattfinden. Gleichzeitig schaltet Loewe am Wochenende eine bundesweite Printkampagne. Die Kreativarbeit des Elektronikherstellers verantwortet die Agentur Philipp und Keuntje in Hamburg. Die Anzeigen-Motive für die neuen Modelle "Individual" und "Refercene" erscheinen in den überregionalen Tageszeitungen "Süddeutsche Zeitung", "Welt am Sonntag" und "Welt am Sonntag kompakt" (Media: Mediacom, Düsseldorf). "Aufgrund unserer Zielgruppe in der gehobenen Altersklasse ist Print für uns der wichtigste Werbekanal", sagt Produktmanager Jan-Oliver Bollow.

Allerdings setzt das Unternehmen auch erfolgreich auf Online-Werbung. Banner-Festplatzierungen auf zahlreichen Internetportalen generieren momentan eine Reichweite von ungefähr 220 Millionen Kontakten. Die Zugriffe auf der Webseite haben sich dadurch verdreifacht und liegen laut Unternehmen bei 26.000 Zugriffen am Tag.

Im Mittelpunkt der Vermarktung der Marke Loewe steht die Möglichkeit der individuellen Gestaltung und die personalisierte Nutzung ihrer Produkte. Die neuen Fernseher im Premiumsegment "Loewe Individual" und "Loewe Reference" sind in vielfältigen Farbvarianten erhältlich. Auch der TV-Inhalt ist personalisiert. Mit dem "Homescreen" kann jeder Verbraucher seine Lieblingssender aus TV, Radio und Internet selbst zusammenstellen.

Loewe feiert dieses Jahr zudem sein 90-jähriges Jubiläum steht aber wirtschaftlich unter Druck. Mit der Streichung von 190 Arbeitsplätzen plant das Unternehmen 2013 aus den roten Zahlen zu kommen. hor
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