Freizeitwirtschaft-Verbände sehen optimistisch in die Zukunft

Mittwoch, 17. Dezember 2003

Die Verbände und Unternehmen der Freizeitwirtschaft schauen dem kommenden Jahr wieder etwas optimistischer entgegen. Das ist das Fazit einer aktuellen Konjunkturumfrage des Arbeitskreises Freizeitwirtschaft im Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Nach zähen Geschäften in den Jahren 2002 und 2003 rechnen derzeit 14 von 35 Branchen für 2004 mit einem Umsatzwachstum. Reisebüros und Reiseveranstalter etwa hoffen auf 6 bis 7 Prozent zusätzliche Kunden und Mehreinnahmen von rund 5 Prozent.

Dagegen fürchten Branchen wie Freizeitparks, Musikinstrumentenbauer und Tanzschulen, dass sie weiter unter der Konjunkturflaute leiden werden. Investieren wollen vor allem die Fitnessunternehmen: Sie erhoffen sich durch die ab dem nächsten Jahr einsetzende Gesundheitsreform ein neues Gesundheitsbewusstsein der Deutschen. Positive Bilanz der Trends: 26 von 35 Branchenvertretern halten derzeit keinen weiteren Stellenabbau bei ihren Beschäftigen für nötig. mas
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