Djokovic zieht Tacchini aus und Uniqlo an

Donnerstag, 24. Mai 2012
Uniqlo-Boss Tadashi Yanai (r.) hat Novak Djokovic unter Vertrag genommen. Foto: Getty Images
Uniqlo-Boss Tadashi Yanai (r.) hat Novak Djokovic unter Vertrag genommen. Foto: Getty Images

Novak Djokovic ist an die Spitze der Tennis-Weltrangliste geeilt. Und mit ihm kletterten die Prämienzahlungen nach oben, die sein Ausrüster Tacchini an ihn zahlen musste. Die kann sich das italienische Label angeblich nicht mehr leisten. Jetzt wechselt das Tennis-As zur japanischen Kleidermarke Uniqlo. Der Serbe tritt in den kommenden fünf Jahren als weltweiter Markenbotschafter von Uniqlo auf. Sein erster Einsatz in den neuen Klamotten steht kurz bevor: Am Pfingstsonntag beginnen die French Open in Paris. Die Japaner wollen mit ihm auch eine eigene Kollektion für Funktionsbekleidung entwickeln und bei CSR-Projekten zusammenarbeiten. Im Übrigen haben sie auch Kei Nishikori, den 18. der ATP-Rangliste, unter Vertrag.

Djokovic wird nach einem Bericht der „NZZ" mit mindestens fünf Millionen Euro pro Jahr von Uniqlo entlohnt. Dazu kämen meistens Leistungsprämien. Das Unternehmen betreibt nach eigenen Angaben 1100 eigene Läden weltweit. Außer der Bekleidung unter der Unternehmensmarke hat der Hersteller noch vier weitere Labels im Portfolio: Comptoir des Cotonniers, g.u., Princesse tam.tam und Theory. fo
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