Diversity-Preise für Google, Diba und BASF

Mittwoch, 16. November 2011
Eleanor Mulligan, Frank Kohl-Boas und Christina Svaerke von Google (v.l.)
Eleanor Mulligan, Frank Kohl-Boas und Christina Svaerke von Google (v.l.)

Auszeichungen gibt es mittlerweile viele. Doch dieser Preis ist neu. Erstmals wird in Deutschland ein Diversity-Preis vergeben. Henkel, McKinsey und die "Wirtschaftswoche" zeichnen damit als Initiatoren Unternehmen, Persönlichkeiten und innovative Projekte in vier Kategorien für eine Kultur der Vielfalt aus. In der Sparte "Vielfältigster Arbeitgeber" siegte die BASF vor der Deutschen Post DHL und Ford. In den Unterkategorien KMU und Offentliche/Soziale Institutionen setzen sich Twago und die Ingenieurschmiede RWTH Aaachen durch.

In der Kategorie Innovativste Diversity Projekte gewann den Titel bei den Unternehmensprojekten die Ing Diba. In beiden Kategorien traf eine Jury die Entscheidung.

Der Sieger in der Rubrik "Bestes Diversity Image" hingegen ermittelte eine Marktforschungsstudie unter 30.000 Studierenden und Young Professionals. Google landete hier auf Platz 1, vor Adias, Ikea, Bosch und SAP. Den Preis für die Diversity Persönlichkeit des Jahres 2011 räumte Bundeskanzlerin Angela Merkel ab. mir
Meist gelesen
stats