Dioxinskandal: CMA wirbt für deutsche Eier- und Geflügelbranche

Donnerstag, 17. Juni 1999

Der belgische Dioxinskandal hat die Centrale Marketing-Gesellschaft (CMA) in Bonn dazu bewogen, den Unternehmen in der deutschen Eier- und Geflügelbranche mit zusätzlichen Werbemaßnahmen unter die Arme zu greifen. Das Budget beträgt insgesamt 1,5 Millionen Mark, davon kommt eine Million vom Absatzfonds, zu deren Durchführungsgesellschaften die CMA und die Zentrale Markt- und Preisbericht-Stelle (ZMP) gehört. Eine halbe Million Mark hat die CMA durch Umschichtungen zur Verfügung gestellt. Zu den Maßnahmen, die mit Claims wie „Deutsche Eier sind sicher" auf das CMA-Gütesiegel verweisen, gehören Hörfunkspots, Anzeigen in „Bild", „Bild am Sonntag", „Super Illu", in Fachtiteln sowie Vkf-Aktionen.
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