Dieselfilter-Streit: Smart und Umwelthilfe einigen sich

Montag, 17. Juli 2006

Im Streit um die werbliche Verwendung des Begriffs Dieselpartikelfilter haben sich der Kleinwagenbauer Smart und die Deutsche Umwelthilfe nun außergerichtlich geeinigt. Die Vereinbarung sieht vor, dass der Böblinger Autohersteller sein Modell Fortwo CDI weiterhin mit dem Begriff Dieselpartikelfilter bewerben darf - allerdings muss im Internet und anderen Auftritten der Zusatz "offenes System" hinzugefügt werden. Der Berliner Umweltverband hatte moniert, Smart verwende in dem Modell lediglich einen so genannten PM-Katalysator, der Feinstaubpartikel weniger wirksam aufhalte als übliche Rußpartikelfilter. jh

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