Die Twix-Saga geht weiter - mit einer absurden Idee

Dienstag, 12. Februar 2013
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Forsch auftretende Jungmanager entwickeln gern Ideen. Manchmal auch nur, um zu zeigen, wie innovativ und unverzichtbar sie sind. Das findet nicht immer die ungeteilte Zustimmung des Chefs. Im Fall von Twix klingt der Vorschlag, zwei Fabriken zu verheiraten, die ohnehin haargenau dasselbe herstellen, nicht dumm. Doch der in Ehren ergraute Boss ist misstrauisch. "Ich mag die Art nicht, wie sie sich geben", meint er ablehnend, nachdem er noch einmal durchs Fernrohr auf die andere Schokoriegel-Fabrik geschaut und deren Chef vor die Linse bekommen hat. Und so wird wohl nichts aus der brillianten Idee einer Fusion.

Mit dem neuen TV-Spot, der von der US-Produktionsfirma MJZ inszeniert wurde und der gerade in den USA angelaufen ist, setzt Mars seine Geschichte von den zwei sich duellierenden Twix-Fabriken fort. Derzeit plant Mars Chocolate nicht, die Kampagne auch nach Deutschland zu bringen.

Begonnen hatte Mars mit seiner frei erfundenen Saga zur Markenhistorie im vergangenen Jahr. Sie erklärt auf humorige Weise, warum sich eigentlich zwei identische Riegel in einer Packung befinden. Diese Geschichte hat die Agentur BBDO in New York für den Süßwarenproduzenten filmisch umgesetzt. fo
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