Deutscher Olympischer Sportbund trommelt für seine Olympioniken

Mittwoch, 25. April 2012
Athleten des Olympia-Teams bei der Kampagnenvorstellung (Bild: Picture Alliance/Jan Haas)
Athleten des Olympia-Teams bei der Kampagnenvorstellung (Bild: Picture Alliance/Jan Haas)


Olympia nur als Aufhänger: Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat für seine Athleten, die an den Spielen in London teilnehmen werden, eine Kommunikationsoffensive gestartet. London 2012 soll dabei lediglich den Auftakt bilden, ein größerer Fokus liegt allerdings auf der Zeit zwischen den sportlichen Highlights. Als Klammer dient dabei der neue Claim "Wir für Deutschland". Die Kampagne wird vor allem über das Internet ausgerollt. Im Mittelpunkt steht dabei die Website deutsche-olympiamannschaft.de, ein weiterer Schwerpunkt liegt auf sozialen Medien: Sowohl auf der Facebook-Präsenz des deutschen Olympiateams sowie bei Twitter unter dem Hashtag #WirfuerD soll der Mannschaftsgedanke seinen Ausdruck finden. Weitere Maßnahmen sind unter anderem Anzeigenmotve mit Athleten. "Wir wollen zeigen, dass Olympia eine enge Bindung sowohl zwischen den Sportlern untereinander als auch mit den Fans schafft. Dieses Band verknüpft lange über die Olympischen Spiele hinaus", sagt der DOSB-Präsident und ehemalige Olympionike Thomas Bach.

Der neue Claim wird sich ab sofort durch die gesamte Kommunikation des DOSB zum Thema Olympia ziehen und steht dabei auch seinen Mitgliedsorganisationen sowie den Medienhäusern zur Verfügung. "Der DOSB ist die Dachorganisation des gesamten deutschen Sports und hat deshalb den Slogan und die Kommunikation so gestaltet, dass alle anderen Kampagnen darin Platz finden oder gestärkt werden können. Das soll auch für die Sporthilfe-Fundraising-Kampagne 'Dein Name für Deutschland' gelten", sagt Michael Vesper, Chef de Mission der Olympiamannschaft. ire
Meist gelesen
stats