Deutsche ziehen Call-by-Call dem Preselection-Verfahren vor

Montag, 21. Februar 2000

Bereits 40 Prozent der Privathaushalte in Deutschland nutzen die Dienste der neuen Telefongesellschaften im Festnetz. Trotz aller Versuche der Anbieter, durch das so genannte Preselection-Verfahren Kunden zu binden, dominiert das offene Call-by-Call-Geschäft den Privatkundenmarkt. Das ist das Ergebnis der,,TK-Studie 1/2000" zur Nutzung von Diensten in den liberalisierten Märkten, die von der Projektgruppe für betriebswirtschaftliche Studien in München herausgegeben wurde. Demnach nutzen 91 Prozent der Haushalte die neuen Dienstleister ausschließlich per Call-by-Call.
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