Deutsche Automarken sind weniger beliebt

Freitag, 09. September 2005
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Laut der Aral-Studie "Trends beim Autokauf 2005" zählen die Marken VW, Audi und BMW sowie die japanischen Importeure zu den Verlierern in der Käufergunst der Deutschen. Obwohl Volkswagen sechs Prozent an Beliebtheit verloren hat, führt das Wolfsburger Unternehmen das Ranking mit 14 Prozent immer noch an. Mercedes bildet die Ausnahme und gehört mit den französischen Importeuren zu den Gewinnern der Umfrage. Elf Prozent der Befragten gaben Mercedes trotz Rückrufaktionen und Qualitätsproblemen als bevorzugte Marke beim nächsten Fahrzeugkauf an. Als möglichen Grund der Verbesserung nennt die Studie das gestiegene Image-Bewusstsein der Käufer.

Die französischen Hersteller mit zusammen 14 Prozent profitierten dagegen von der frühzeitigen Einführung des Rußfilters sowie der Besetzung von Marktnischen. Insbesondere Audi (4%) und BMW (8%) mussten erhebliche Punkte auf der Beliebtheitsskala einbüßen.

Preis-Leistungs-Verhältnis und der Aspekt Verbrauch/Wirtschaftlichkeit sind die meist genannten Kaufargumente.

Für die von Aral zum zweiten Mal in Auftrag gegebene Studie "Trends beim Autokauf", wurden von Mai bis Juni etwa 1150 interessierte Käufer von Jahres- oder Neuwagen zu Markentreue und wichtigsten Kaufargumenten befragt. jh





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