Daimler-Chrysler und Richemont geben Preisträger von Sport-Oskar bekannt

Dienstag, 18. April 2000

Heute sind die Nominierungen für den ersten Laureus Sports Awards (LSA) bekannt gegeben worden. Der von Daimler-Chrysler und Richemont gegründete Preis soll jährlich Einzelsportler und Teams in neun Kategorien, u.a. Weltsportler, Weltsportlerin, Mannschaft des Jahres, Alternative Sportperson, Behinderter Weltsportler, Comeback des Jahres und Newcomer des Jahres würdigen. Die Verleihung des Awards am 25. Mai in Monaco wird durch eine weitere Reihe von Veranstaltungen (Golf- und Tennis-Turnier, Fashion-Show) zu einem großen Event. Als konsequente Fortsetzung seines Engagements im Sport-Sponsoring sieht Daimler-Chrysler den Award als hervorragende Plattform, um die eigenen Marken zu branden. Richemont wird zudem als idealer Partner angesehen, weil beide Unternehmen in ihren jeweils eigenen Segment hochwertige Produkte anbieten – Daimler-Chrysler auf der Automobilseite, Richemont im Konsumgüterbereich. Die europaweite TV-Präsenz der Veranstaltung ist bereits vertraglich gesichert – in Deutschland wird eine Zusammenfassung der Preisverleihung, von Thomas Gottschalk moderiert, auf dem ZDF zu sehen sein. Sowohl die Zeremonie als auch der Preis (eine von Cartier aus Gold und Silber hergestellte Statue) sollen das sportliche Pendant zur Oskarverleihung darstellen. Nominiert wurden von der 36-köpfigen hochkarätigen World Sports Academy (u.a. Boris Becker, Sebastian Coe, Michael Jordan, Ivan Lendl und Pelé) zur Award-Premiere Tennisspieler André Agassi, Leichtathlet Maurice Green und Golfspieler Tiger Woods im Männerbereich sowie Tennisspielerin Lindsay Davenport, Leichtathletin Marion Jones und Turnerin Gabriela Szabo bei den Frauen.
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