Daimler-Chrysler hält an Werbevertrag mit Boris Becker fest

Freitag, 25. Oktober 2002

Die Geld- und Bewährungsstrafe wegen Steuerhinterziehung hat keine Auswirkungen auf die Werbeverträge von Boris Becker mit Daimler-Chrysler. Die Partner wollen "in guten wie in schlechten Zeiten", gab nach dem Urteil Claudia Merzbach, Unternehmenssprecherin für Sportkommunikation, bekannt.

"Wer keinen Fehler macht, ist gut, wer daraus lernt, ist besser. Wir gehen davon aus, das Herr Becker daraus gelernt hat", sagte Merzbach. Weniger deutlich äußerte sich Werbepartner AOL. "Wir gehen davon aus, dass das Management Beckers uns informieren wird und wir dann über die weitere Kooperation beraten", äußerte sich Unternehmenssprecher Jens Nordlohne.
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