Coke macht im virtuellen Kühlschrank Platz

Montag, 17. November 2008
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Coca-Cola verlängert seine Online-Plattform Cokefridge aufs Handy. Künftig können Kunden in einem überarbeiteten Download-Shop über ihr Mobiltelefon auf Spiele, Klingeltöne und Co zugreifen. Dafür kooperiert der Berliner Getränkekonzern mit Joylife.de, einem Online-Portal von Net Mobile. Beim wöchentlichen Update des Angebots auf Cokefridge steht Net Mobile ein Portfolio von über 300.000 Artikeln zur Verfügung. Das Prinzip ist das gleiche wie im Internet: Nutzer können ihre gesammelten „Coins", die sich auf zahlreichen Coke-Flaschen befinden, einlösen. Zudem öffnet Coca-Cola seinen virtuellen Kühlschrank künftig auch externen Partnern. Ab nächster Woche wird das Angebot von zehn weiteren Unternehmen auf Cokefridge.de integriert. Dabei sind unter anderem CTS Eventim (Tickets), die Telekom-Tochter Gamesload (Computerspiele) und Air Berlin (Reisen).

Die Online-Plattform Cokefridge gibt es seit dreieinhalb Jahren. Aktuell sind 1,5 Millionen Nutzer registriert. Der Bekanntheitsgrad des Kühlschranks in der Kernzielgruppe liegt laut Coca-Cola bei 80 Prozent. mh
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