Candice Swanepoel: Schuhwerbung in Softporno-Stil verboten

Freitag, 24. August 2012
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Anrüchiger geht's kaum, das Veto ist wenig erstaunlich. Die Nummer, die Victoria's Secret Model Candice Swanepoel für die Kampagne von Brian Atwood hingelegt hat, hat's in sich. Von angedeuteter Selbstbefriedigung bis zu einem Pseudo-Dreier für das US-Schuhlabel ist alles drin. Läden von Brian Atwood, einst selbst ein Model, gibt es überall auf der Welt. Natürlich auch in New York. Dort, in der Madison Avenue, wollte er eines seiner Kampagnenplakate für seine Herbst-/Winterkollektion platzieren. Doch ein Motiv mit Swanepoel in hautengem Kontakt mit zwei Männern traf nicht den Geschmack der Hauseigentümer. Denn dass darauf Schuhe die Hauptrolle spielen sollen, fällt kaum auf, was wiederum den Eigentümern unangenehm auffiel.

Denselben Effekt erzielt der Werbespot, der in New Yorker Taxis gezeigt werden sollte. Die hüllenlose Südafrikanerin hat einige Monitore in ihrem Büro, auf denen sie selbst in pikanten Situationen zu sehen ist. Die Szenen findet sie so aufregend, dass sie gar an einem Monitor schleckt. Das ging den Taxiunternehmen etwas zu weit - oder sie dachten an Männer, die sich den Spot gemeinsam mit ihren Schwiegermüttern im Taxi ansehen müssten. fo
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