CSR: Unternehmerische Verantwortung kommt an

Mittwoch, 24. März 2010
Die GfK hat rund 1000 Personen zum Thema Corporate Social Responsibility befragt.
Die GfK hat rund 1000 Personen zum Thema Corporate Social Responsibility befragt.
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GfK Agenturgruppe


Wer sich als Unternehmen über gute Taten beim Verbraucher positionieren will, muss zwei Dinge beachten: Die Kommunikation muss glaubwürdig sein und sie darf nicht zu werblich ausfallen. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie der GfK zum Thema "CSR-Kommunikation" im Auftrag der Kölner Agenturgruppe Counterpart. Danach halten 54 Prozent der Studienteilnehmer Kommunikation über Corporate Social Responsibility, mit der Unternehmen ihre soziale Verantwortung hervorheben, grundsätzlich für sinnvoll und ansprechend. Allerdings erwarten 32 Prozent der Befragten, dass diese in erster Linie informiert, glaubwürdig ist und auf Werbung verzichtet. Besonders für Menschen zwischen 60 bis 69 Jahren sind diese Aspekte wichtig. Dagegen sehen Teilnehmer unter 20 Jahren die CSR-Kommunikation deutlich unkritischer.

Eine Rolle bei der Bewertung von CSR spielt auch der Bildungsgrad. So sehen fast 70 Prozent der Befragten mit Abitur oder abgeschlossenem Studium CSR als sinnvoll an. Bei Volks- und Hauptschulangänger sind es dagegen nur 50 Prozent. Insgesamt empfinden aber nur zehn Prozent der 1000 Studienteilnehmer CSR-Kommunikation als störend. mir
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