CRM: Software-Lösungen sind für Mediaplaner noch ungenügend

Donnerstag, 12. März 2009
Peter Winkelmann
Peter Winkelmann

In der wirtschaftlich angespannten Lage die Effizienz zu steigern und vorhandene Ressourcen zu bündeln – Peter Winkelmann sieht die notwendigen Instrumente dafür im Customer Relationship Management (CRM). Der Professor für Marketing und Vertrieb an der Hochschule Landshut fordert: „Die Abteilungsgrenzen zwischen Vertrieb und Marketing im Unternehmen müssen verschwinden, nur der Prozess rund um den Kunden ist entscheidend.“ Die Basis dafür böte das CRM. Für die Praxis fordert CRM-Fachmann Winkelmann das Übertragen von Detailwissen der Außendienstler auf eine zentrale Kommunikationsplattform, auf die auch die Marketingmitarbeiter Zugriff haben. Nach der Auswertung der Informationen für die Kampagnenplanung könnten letztere wiederum den Vertrieb mit neuem Input versorgen. Allerdings, so gibt Winkelmann zu, gebe es derzeit noch keine zufriedenstellende Software, die das Konsumentenmodell komplett abbilden kann. son

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