C & A klagt vor dem Bundesgerichtshof

Freitag, 06. Dezember 2002

C & A sucht im Streit um den Euro-Rabatt zu Beginn der Euro-Einführung Anfang des Jahres nun eine höchstrichterliche Entscheidung. Der Düsseldorfer Bekleidungsfilialist legt vor dem Bundesgerichtshof Rechtsbeschwerde gegen das Urteil des Oberlandesgericht Düsseldorf (OLG) ein.

Im mehreren Instanzen war C & A wegen der umstrittenen Aktion, die den Kunden für vier Tage einen Rabatt von 20 Prozent gewährte, falls diese mit einer EC- oder Kreditkarte bezahlten, zu Ordnungsgeldern in Höhe von insgesamt einer Million Euro verurteilt worden.

Das OLG hatte zuletzt die Urteile bestätigt und C & A wegen einer verbotenen Sonderveranstaltung im Sinne des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb zu einem Ordnungsgeld von 40.000 Euro verurteilt.
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