Binding-Gruppe will sich in Radeberger umbenennen

Freitag, 10. Mai 2002

Die Binding-Gruppe will sich in Radeberger umbenennen. Die zweitgrößte Brauereigruppe in Deutschland erhofft sich von der Konzentration der einzelnen Biersorten unter die wichtigste Marke Radeberger eine Stärkung des Konzerns. Zugleich soll der Schritt eine zentrale Steuerung von Vertrieb, Produktion und Logistik ermöglichen sowie das Konzernergebnis verbessern.

Voraussetzung für die Umfirmierung ist die Zustimmung der Hauptversammlung im Juli dieses Jahres. Die Oetker-Gruppe hält 90 Prozent des Unternehmens, zu dem neben Radeberger unter anderen die Marken Clausthaler, Berliner Kindl, DAB Dortmund, Schöfferhofer und Selters zählen.
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