Baur Versand belegt bajuwarische Ohren mit Radio-Spots

Donnerstag, 13. September 2012
Für Klaus Gierlich, Leiter Verkaufsförderung bei Baur, ist Bayern auch Kampagnen-Testgebiet
Für Klaus Gierlich, Leiter Verkaufsförderung bei Baur, ist Bayern auch Kampagnen-Testgebiet

"Irre: Baur schreibt man ohne e!" Daran erinnert der im Oberfränkischen ansässige Baur Versand in einer jetzt angelaufenen Kampagne die Radiohörer in Bayern. Was ihn von der ebenfalls im Freistaat ansässigen Firma J. Bauer unterscheidet, ist über die Schreibweise hinaus das Geschäftsfeld: Baur verkauft so ziemlich alles, aber keine Milchprodukte. Damenmode, Schuhe und Möbel bietet der zur Otto Group gehörende Versandhändler an. Und diejenigen, die Waren im Wert von mehr als 150 Euro über den Internetshop http://www.baur.de/ bestellen, bekommen eine Handtasche und eine Geldbörse gratis dazu.

Diese Botschaft verkündet Baur in einem ersten Flight mit einem 30-sekündigen Spot auf Bayern 3 und Antenne Bayern. Drei jeweils einminütige Fashion-Tipp-Spots auf Antenne Bayern, die die Mode-Kompetenz des Versandhauses hervorheben sollen, ergänzen den Hörfunkspot. Baur wird bis Ende des Jahres jeweils für einen Tag oder auch mehrere Wochen weitere sechs Flights mit verschiedenen 30-Sekündern schalten. Kreation sowie Mediaplanung und -schaltung liegen bei der Agentur Anyever aus Eschweiler.

Das Motto der Kampagne lautet "Irre, was man im Netz findet". Im ersten Spot ist ein Rennwagen zu hören, dessen Motor die US-amerikanische Nationalhymne spielen kann. Dann folgt der Hinweis auf die Baur-Aktion. Das Budget der Kampagne liegt im mittleren sechsstelligen Bereich. Sollten mit der Werbung die angestrebten Verkaufszahlen erzielt werden, überlegt Verkaufsförderungschef Klaus Gierlich, die Kampagne im kommenden Jahr auf andere Bundesländer auszuweiten. fo
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