Basketball: Fraport löst die Deutsche Bank bei den Skyliners ab

Dienstag, 31. Mai 2011
Der Basketballclub wird ab der kommenden Saison nicht mehr den Titel der Deutschen Bank tragen ...
Der Basketballclub wird ab der kommenden Saison nicht mehr den Titel der Deutschen Bank tragen ...

Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport weitet sein Sponsoringengagement aus. Wenige Tage nachdem das Unternehmen die Verlängerung als Hauptsponsor von Eintracht Frankfurt bekanntgab, steigt es bei einem weiteren Sportclub in der Hessenmetropole ein: den Deutsche Bank Skyliners. Der Basketballclub wird damit ab der kommenden Saison nicht mehr den Titel der Bank tragen, sondern firmiert ab dem 1. Juli unter dem Namen Fraport Skyliners. „Wir sind sehr froh, mit Fraport einen zuverlässigen und nachhaltig denkenden Partner gewonnen zu haben. Der Flughafen Frankfurt ist das 'Powerhouse' des Rhein-Main-Gebiets und in höchstem Maße Identität stiftend für die ganze Region", erklärte Skyliners-Geschäftsführer Gunnar Wöbke bei der Pressekonferenz am heutigen Dienstag. Fraport-Chef Stefan Schulte ergänzt: „Die Skyliners sind durch ihre sportlichen Erfolge ein nationales Aushängeschild Frankfurts. Aber gerade auch ihr starkes Engagement in der Region, insbesondere für Jugendliche in Schulen und Vereinen, macht sie zu einem attraktiven Partner für Fraport."

... sondern firmiert ab dem 1. Juli unter dem Namen Fraport Skyliners
... sondern firmiert ab dem 1. Juli unter dem Namen Fraport Skyliners
Schulte gab auch bekannt, dass sein Unternehmen ab der kommenden Saison das Namensrecht an der Ballsporthalle Frankfurt Höchst übernehmen wird - der Club spielt damit künftig in der Fraport-Arena.

Die Deutsche Bank, die frühzeitig den Ausstieg als Namenspartner zum Saisonende bekanntgab, bleibt den Sykliners als Premium-Partner erhalten. In den sechs Jahren der Zusammenarbeit trug die Bank maßgeblich zur sportlichen Entwicklung des Clubs bei. Der amtierende Vize-Meister spielt auch in diesem Jahr um den Finaleinzug um die deutsche Meisterschaft, am Donnerstag steht das entscheidende Play-off-Spiel gegen Berlin in der eigenen Halle an. mh
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