Barbara Becker: "Eine Marke muss Glaubwürdigkeit und Transparenz verkörpern"

von HORIZONT Online
Freitag, 09. November 2012
Barbara Becker unterstützt Pampers
Barbara Becker unterstützt Pampers

Kurz vor Beginn der Vorweihnachtszeit macht die Procter & Gamble-Marke Pampers mit einem weihnachtlichen Event auf ihre Unicef-Hilfsaktion gegen Tetanuserkrankungen bei Neugeborenen aufmerksam. Prominente Botschafter der Aktion "1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis", wie Franziska van Almsick, Heiner und Viktoria Lauterbach und Dana Schweiger, basteln unter dem Motto "Gemeinsam ein Lichtzeichen setzten" Lampions mit Kindern in Berlin. Die diesjährige Aktionsbotschafterin Barbara Becker ist auch bei dem Bastelevent dabei. Sie arbeitete bereits 2009 für die Impfaktion mit Pampers zusammen. HORIZONT.NET hat mit dem Testimonial über die Partnerschaft mit der Marke gesprochen.
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Was verbindet Sie als Mutter mit der Marke Pampers? Dass lässt mich natürlich an die Zeit zurückdenken, als meine beiden Söhne noch im Pampersalter waren. Das war ein sehr schönes Alter, wenn auch anstrengend. Zu der Zeit hatte ich immer eine Pampers in meiner Tasche, nur um auf Nummer sicher zu gehen.

Haben Sie über die Marke zu dem Projekt gefunden oder hat sie vor allem das Projekt überzeugt? Es ist eine Kombination aus beidem. Wie gesagt hat mich als Mutter Pampers lange begleitet. Zudem empfinde ich es als selbstverständlich zu helfen, wenn man kann. Daher engagiere ich mich leidenschaftlich für das Projekt. Anderen Müttern und ihren Babys zu helfen, ist mir eine Herzensangelegenheit.

Dieses Jahr hat Sie ihr Sohn Noah Gabriel auf der Reise begleitet. Auch er ist im Pampers-Spot zu sehen. Welche Eindrücke hat er auf der reise gesammelt und warum war es Ihnen wichtig, dass er dabei ist? Es war mir sehr wichtig, dass Noah mich begleitet und auch mal eine andere Seite der Welt sieht. Ich möchte, dass er versteht, dass eine Gesundheitsvorsorge wie wir sie kennen, sauberes Trinkwasser und genug Essen nicht selbstverständlich sind. Auch möchte ich ihm zeigen, wie wichtig jeder einzelne Beitrag ist, um Leben zu retten und dass wir gemeinsam viel bewegen können. Noah war sehr beeindruckt von den Menschen vor Ort. Zum einen waren die Laoten alle sehr freundlich und offenherzig. Zum anderen waren die UNICEF-Mitarbeiter unermüdlich im Einsatz, um auch in den abgelegendsten Regionen des Landes Impfungen gegen Tetanus durchzuführen.

Als Testimonial der Pampers Aktion sind Sie auch Botschafterin der Marke. Ist das ihre erste Marketingpartnerschaft? Nein, da ich Pampers und UNICEF bereits 2009 als Aktionsbotschafterin unterstützt habe. Die Aktion hat mich damals sehr begeistert, so dass ich auch in diesem Jahr gern wieder dabei bin. Darüber hinaus kann ich mir Marketingpartnerschaften immer dann vorstellen, wenn ich eine persönliche Verbindung zum Produkt herstellen kann. Mir ist Fitness sehr wichtig, daher lag zum Beispiel die Kooperation mit Venice Beach für eine Fitness-Kollektion nahe.

Wie bewerten Sie die Tatsache, dass sich bei der Aktion ein wohltätiger Zweck mit den kommerziellen Interessen eines Unternehmens verbindet? Sehen Sie in dem Konzept ein Vorbild für andere Unternehmen? Die Pampers/UNICEF-Aktion gibt es seit 2006 und seit dem sind großartige Erfolge zu verbuchen. Pro Packung Pampers wird eine Impfdosis gegen Tetanus bei Neugeborenen in Entwicklungsländern an UNICEF gespendet. Und so konnte bereits in acht Ländern Tetanus besiegt werden. Zudem ist die Partnerschaft nachhaltig angelegt, um das Ziel, Tetanus weltweit zu eliminieren, zu erreichen. Das zeigt, dass die Verbindung zwischen Pampers und UNICEF einen sinnvollen und ergebnisreichen Beitrag leistet.

Welche Werte muss eine Marke verkörpern, damit Sie mit ihr eine Werbepartnerschaft eingehen?Glaubwürdigkeit und Transparenz.   Interview: Carina Berg
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