Autoabsatz bricht dramatisch ein

Dienstag, 16. Dezember 2008
BMW trifft der Absatzeinbruch besonders hart
BMW trifft der Absatzeinbruch besonders hart

Die Autohersteller rutschen immer weiter in die Krise. Die Zahl der verkauften Neuwagen sank gegenüber dem Vorjahresmonat um 25,8 Prozent auf 932.537 Fahrzeuge. Das teilte heute der Verband der europäischen Automobilhersteller (ACEA) in Brüssel mit. Einen so starken Einbruch habe es seit 1999 nicht mehr gegeben. Besonders heftig erwischt es BWM in München. Die bayerischen Marke verkaufte im November nur 50.801 Fahrzeuge. Das ist ein Rückgang von 30,9 Prozent. Der BMW-Marktanteil sank von 5,9 auf 5,4 Prozent. Nicht viel besser ergeht es Daimler. Die Stuttgarter verzeichnen einen Rückgang um 24,5 Prozent auf 53.826 Stück. Volkswagen dagegen kommt mit Minus 17,4 Prozent noch vergleichsweise glimpflich davon. Dagegen fährt ausgerechnet Opel Sonderschichten. Grund seien die hohen Vorbestellungen für den neuen Opel Insignia. mir
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