Ausreden-Auswahl: Was alles gegen einen Mini spricht

Mittwoch, 27. Juni 2012
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Um keinen Mini zu fahren, braucht man gute Ausreden. Findet Mini jedenfalls. Welche sieben Gründe die Marke überhaupt noch gelten lässt, um nicht auf den Kultflitzer umzusteigen, erfahren die Deutschen in den kommenden Wochen. Zu teuer, zu klein, zu wenig Platz - das sind für Mini jedenfalls keine echten Argumente. "Sie trauen sich nicht rein", das ist schon eher etwas, was Mini gelten lässt. Seit Montag ist die Anzeige in reichweitenstarken Titeln wie dem "Spiegel" zu sehen. Aber der Grund gilt nur nur, wenn - wie auf dem Motiv - ein Tiger auf dem Dach des Autos sitzt. Oder vielleicht eine Vogelspinne auf dem Lenkrad oder eine Würgeschlange um den Schalthebel. Ansonsten gilt: reinsetzen, testen, kaufen.

Flankiert wird der Auftritt mit einer Facebook-App und im Web mit einer Landingpage, die seit Montag live geschaltet ist. Mit der Werbung startet Mini seine diesjährige Sommerkampagne. Nicht Bestandteil des Auftritts ist allerdings der zweisitzige Clubvan, mit dem die Marke den ersten Kompaktlieferwagen auf den Markt bringt. Für die Kreation des Auftritts ist Sassenbach Advertising in München verantwortlich. Wer jetzt nicht sieben Wochen lang warten will, um alle Gründe zu erfahren, der kann sich hier bequem durch die Bildergalerie klicken. mir
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