Annette Frier geht mit Roland auf Kinderschutz-Weltreise

Freitag, 27. Januar 2012
Roland-Kinderrechte-Printkampagne
Roland-Kinderrechte-Printkampagne

Die Rechtsschutzversicherung Roland und der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) launchen eine Printkampagne zu ihrer Initiative „Wir Kinder haben Rechte". Sie ist in zielgruppenrelevanten Titeln wie "Nido", "Focus Schule" sowie dem Magazin des Deutschen Kinderschutzbundes zu sehen. Zudem wirbt Roland auf verschiedenen Lehrerportalen für das Thema. Kreiert hat den Auftritt die Düsseldorfer Agentur Red Cell. Roland und der DKSB starteten bereits im Herbst zusammen mit der Schauspielerin Annette Frier alias Anwältin Danni Lowinski aus der gleichnamigen Sat-1-Serie die Initiative. Ziel ist es, globale Probleme wie Hunger kindergerecht zu thematisieren. Auf der eigens angelegten, zielgruppengerecht gestalteten Microsite können die Schüler, Lehrer und Eltern alles Wichtige rund um die Aktion nachlesen. Zudem werden hier Unterrichtsmaterialien zum Download bereitgestellt.

Annette Frier, Christian Briesen und die Grundschüler der Günderrodeschule in Frankfurt
Annette Frier, Christian Briesen und die Grundschüler der Günderrodeschule in Frankfurt
Mit der Initiative machen Annette Frier, Roland und der DKSB in insgesamt fünf deutschen Schulen Station. Gestern war es in der Frankfurter Günderrodeschule soweit: Die rund 265 Grundschüler aus über 40 Ländern durften mit der Schauspielerin auf eine "Weltreise der Kinderrechte" gehen. Auf einem überdimensionalen Weltkarten-Teppich inszenierte Frier zusammen mit dem DKSB-Kommunikationsleiter Christian Briesen eine Reise in die Länder Somalia, Vietnam und Bolivien.

In den jeweiligen Orten angekommen, stellten sie Lebenssituationen dort wohnender Kinder vor und erklärten dazu passende Kinderrechte. Außerdem thematisierte die Schauspielerin konkrete Alltagssituationen der Grundschüler in Deutschland. Frier freut sich über die positive Resonanz und ist sich sicher, bei den Kindern viel bewirken zu können: „Mit der Aktion wollen wir bei den Kids die Sinne für ihre Rechte schärfen. Kinder sollen wissen, dass sie über alles reden können."

Der Anstoß zur Gründung der Kinderschutzinitiative kam aus dem Unternehmen. Laut Kommunikationsleiter Jan Vaterrodt habe man nach einer Möglichkeit gesucht, sich gesellschaftlich zu engagieren, und ist auf das Thema Kinderrechte gestoßen. Als Werbegesicht entschied man sich für Frier, da sie beim Versicherer, der auch Rechtschutz für Anwälte bietet, aufgrund ihrer TV-Rolle sehr bekannt ist. Die aktuelle Kampagne soll laut Vaterrodt die Initiative stärker an den Schulen verankern, um mit dem Thema möglichst viele Schüler zu erreichen. „Ziel der Aktion ist, dass an jeder deutschen Schule mindestens ein Lehrer die Aktion kennt". hor
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