Ahorn-Grieneisen fordert den Tod nicht zu verdrängen

Montag, 19. Mai 2003

Der Bestattungsdienstleister Ahorn-Grieneisen möchte mit seiner neuen Informationskampagne "die offensive Auseinandersetzung mit dem Tabuthema Tod fortsetzen" und greift dabei die aktuelle Diskussion um die Sozialreformen inklusive Streichung des Sterbegeldes auf. Die Vorgängerkampagne im letzten Jahr wurde von Kritikern als pietätlos beurteilt.

Der Auftritt beinhaltet TV-Spots, Beilagen in Tageszeitungen, Großflächen- und Schaufensterplakate. Für die Kreation zeichnet die Werbeagentur Motus in Berlin verantwortlich. Die Plakate zeigen Menschen, die "den Tod nicht verdrängen, sondern als einen Teil des Lebens akzeptieren", so das Bestattungsinstitut. rp
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