6. Deutscher Trendtag erörtert Vermarktungsmöglichkeiten von "Schicksalsangeboten"

Donnerstag, 22. März 2001

Wie lässt sich Schicksal in Waren und Services umsetzen? Und was bedeutet das für die Werbung? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des 6. Deutschen Trendtags, zum dem das Beratungsunternehmen Trendbüro am 10. Mai in Hamburg einlädt.

Führungskräfte aus dem Konsumgüter- und Dienstleistungsbereich werden das Thema "Posthuman: Schicksal wird zur Ware" Vorträge erörtern. Zu den Referenten zählen etwa der Essener Professor für Kommunikationsdesign, Peter Wippermann, oder der amerikanische Politologe Francis Fukuyama. Auf der Konferenz soll gezeigt werden, dass sich die Gesellschaft immer mehr nach Kontrolle und Steuerung ihres Schicksals sehne.

"Wer früher mit Waren handelte und heute Dienstleistungen anbietet", führt Wippermann aus, "der handelt morgen mit Schicksalsangeboten, mit besserer Gesundheit, glücklicheren Beziehungen, mehr Sicherheit und erfüllter Liebe". Weitere Informationen lassen sich unter der Internetadresse www.trendtag.de abrufen.
Meist gelesen
stats