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Die Gattungsinitiative "Leuchtspuren" läuft derzeit breit in den Kinos
Werbe Weischer

Markenarbeit Wieso sich die Kinobranche nicht ausruhen darf

Die Gattungsinitiative "Leuchtspuren" läuft derzeit breit in den Kinos
"Fack ju Göhte" darf keine Marke sein - sittenwidrig, zu vulgär sei der Filmtitel, um eine eingetragene Schutzmarke zu werden, urteilte das EU-Gericht vergangene Woche. Das ist vor allem schade für den Jetzt-nun-doch-nicht-Markeninhaber Constantin Film. Es zeigt aber auch, dass Markenarbeit im Kino immer größere Bedeutung zukommt - bei Produzenten, Verleihern und nicht zuletzt bei den Vermarktern.
von Fabian Müller, Donnerstag, 08. Februar 2018
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    Das Medium hat sich zu einer zuverlässigen Werbegattung entwickelt, die sich im Mediamix etabliert hat und dabei unabhängiger von schwankenden Besucherzahlen geworden ist. Zufriedenheit oder gar Stillstand - der ja bekanntlich zum Rückschritt führt - kann aber keine Option sein. Deswegen arbeiten Kinobetreiber an neuen Konzepten, deshalb referiert Werbe-Weischer-Chef Stefan Kuhlow beim Deutschen Medienkongress zu pompösen Sound- und Lichteffekten, deshalb ist in den Sälen die Initiative "Leuchtspuren" zu sehen.

    Fack ju Göthe 3
    © Constantin

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