HORIZONT Vor 9 Sieben Dinge, die Sie heute Morgen wissen sollten

Montag, 30. Januar 2017
© Ingo Rentz

Guten Morgen aus Frankfurt. Auch wenn das RTL-Dschungelcamp am Samstag zu Ende ging: Trash-Fans müssen nicht traurig sein. Denn nach dem Dschungel ist vor dem "Bachelor" - die Kuppel-Show startet am Mittwoch. Kommen Sie gut in die Woche mit den wirklich wichtigen News des Tages.

1. US-Tech-Konzerne reagieren bestürzt auf Trumps Einreiseverbot

Die Anordnung von Präsident Donald Trump, Menschen aus sieben Staaten mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung mehrere Monate die Einreise zu verweigern, sorgt bei den Tech-Riesen für Bestürzung. "Techcrunch" hat zusammengefasst, wie Google, Facebook, Apple, Microsoft, Uber und Co. auf den Erlass reagieren.

2. Snap will Börsengang diese Woche öffentlich anmelden

Der erste große Tech-IPO des Jahres steht angeblich unmittelbar bevor. Wie "Recode" berichtet, will Snapchats Mutterkonzern Snap noch Ende dieser Woche seinen Börsengang öffentlich anmelden. Der Gang aufs Parkett soll dann im März geschehen. Snap wird derzeit mit 25 Milliarden US-Dollar bewertet.

3. RTL-Dschungelcamp erzielt schwächste Quote seit fünf Jahren

Die elfte Staffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!", die Sänger Marc Terenzi am Samstag gewann, erreichte im Schnitt 6,71 Millionen Zuschauer (28 Prozent Marktanteil). Das ist ein sehr guter Wert und doch zugleich die schwächste Quote einer Staffel seit fünf Jahren. RTL zeigte sich in einem Statement "mehr als zufrieden".

4. Peter Figge erklärt Wahlkampf-Engagement für die CDU

Peter Figge erklärt der "Welt am Sonntag", warum Jung von Matt erstmals für die Politik arbeitet. Der JvM-Vorstand sieht "Gefahren von rechts oder links" und will sich deshalb engagieren. "Wir leben in unruhigen Zeiten. An den gesellschaftlichen Rändern wird vieles von dem, was wir erreicht haben, infrage gestellt." Noch existiert kein Vertrag für die Wahlkampfwerbung - dass sich die Bundeskanzlerin für Jung von Matt entschieden hatte, war aber bereits durchgedrungen.

5. Was Richard Gutjahr nach Nizza und München gelernt hat

Richard Gutjahr war im vergangenen Jahr gleich zwei Mal als einer der ersten Journalisten bei einem Terroranschlag beziehungsweise einem Amoklauf vor Ort. Im Video-Interview mit HORIZONT Online erzählt der Reporter, was er aus den Erfahrungen in Nizza und München gelernt hat. Vor allem, so Gutjahr, will er bei der Berichterstattung künftig mehr Ruhe bewahren.

6. André Kemper plädiert für mehr Intuition in der Werbebranche

Big Idea statt Big Data: Antoni-Kreativchef André Kemper fordert im Gespräch mit dem "Spiegel" eine stärkere Fokussierung auf große Ideen und intuitive Entscheidungen. "Kunden, die mir nur auf Excel-Tabellen vorrechnen, was wann wo funktioniert und was nicht und welche Schlüsse wir daraus ziehen müssen, sind in meinen Augen schwache Kunden."

7. HORIZONT-Serie: Die neuen Angreifer im Mediabusiness

Sie setzen ihren Fokus auf Technologie und krempeln mit ihrem tiefen Einblick in die Vorgänge auf Kundenseite die Vermarktungs- und Agenturlandschaft um: Unternehmen wie Adobe, Salesforce und IBM gelten als die neuen Angreifer im Mediabusiness. In einer Serie stellt HORIZONT die wichtigsten Akteure und ihre Geschäftsmodelle vor. Den Auftakt macht Adobe.
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