FERNSEHWERBUNG (SPONSORED POST) Videovermarkter Teads: Wir verbinden TV und Online

zusammengestellt von Teads
Donnerstag, 19. Oktober 2017
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Keine Frage, Fernsehwerbung ist nach wie vor geeignet, um Reichweite aufzubauen und zu steigern. Trotzdem war es bislang schwierig, eine bestimmte Zielgruppe effizient kanalübergreifend anzusprechen. Der Grund: Die Reichweiten der unterschiedlichen Kanäle waren nicht direkt vergleichbar. Nun zeichnet sich die Lösung ab. Der weltweit führende Videovermarkter Teads stellt jetzt mit TV Extend einen neuen Ansatz vor. Teads nutzt Daten der Arbeitsgemeinschaft Videoforschung (AGF) für Ergänzung von TV-Reichweiten über Online-Kanäle. Wie das System funktioniert und warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, Online-Video-Aktivitäten auszuweiten, erläutert Michael Möller, Sales Director Germany bei Teads, in einem eingehenden Gespräch.



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TV-Budgets in den Online-Kanal zu verschieben, ist schon lange ein Ziel der Digitalbranche. Auf der dmexco hat Teads eine Möglichkeit angekündigt, dies zu vereinfachen. Was haben Sie vor?

Michael Möller: Kurz gesagt: Wir haben die Brücke zwischen TV und Online geschaffen. TV-Werbung wird nach wie vor als Reichweitenbringer gebucht. Das ist prinzipiell auch gut und richtig. Wenn allerdings ein bestimmter Gross Rating Point (GRP) im TV erreicht wird, ist der zusätzliche Anstieg an GRP mit erheblichen Kosten verbunden. Genau hier steigen wir mit unserem Produkt TV Extend ein und setzen die inneffiziente GRP-Steigerung so weit es geht nach hinten, um die ganzheitliche Video-Strategie effizienter und effektiver zu gestalten. Denn Bewegtbildwerbung ist online günstiger und kann jetzt die gewünschte Reichweite entsprechend auffüllen.

 

Haben nicht diverse Agenturen bereits ähnliche Systeme inhouse, die eine Mediaplanung kanalübergreifend möglich machen?

Möller: Es gibt Agenturen, die eine solche Berechnung für ihre Kunden durchführen, bislang jedoch nur hinter verschlossener Tür und nicht durch unabhängige Auditoren validiert. Das System von Teads basiert auf Daten der AGF und der AGOF, die wir mithilfe eines etablierten Marktforschungsunternehmens zusammenführen. Diese Methode wird danach durch die Datenspezialisten von emetriq unabhängig verifiziert. Unternehmen, die demnach eine Botschaft breit über Fernsehwerbung streuen und inkrementelle Reichweite dann lieber online dazubuchen möchten, haben jetzt einen vertrauenswürdigen Weg.

 

Ein Argument, Bewegtbildwerbung im TV und nicht online zu buchen, war die mangelnde Reichweite an Premium-Umfeldern. Was hat sich daran geändert?

Möller: Wer Werbung direkt vor oder nach anderen Videoinhalten online buchen möchte, also instream als Pre-Roll- oder Post-Roll-Videospots, kann nur auf eine überschaubare Menge an Premium-Umfeldern zugreifen. Denn ein Großteil der Videoinhalte sind User Generated Content. Das von Teads erfundene Outstream-Format funktioniert anders. Die Spots werden unabhängig von Videoinhalten direkt im redaktionellen Text von Premium-Webseiten platziert. Dadurch gibt es eine fast unendliche Menge an Premiumumfeldern. Allein in Deutschland erreicht Teads über sein Premium-Publisher-Netzwerk laut AGOF 92 Prozent der Internetuser. Übrigens ist auch die Werbewirkung viel höher als bei Instream, denn die Outstream-Videospots sind zu 100 Prozent sichtbar, wobei der User immer die Kontrolle darüber hat, was er gerade sehen möchte und was nicht.

 

Apropos Sichtbarkeit, Kunden buchen inzwischen auch Displayanzeigen in den Outstream-Units von Teads. Ist Display nach Videowerbung nicht ein Schritt zurück?

Möller: Keinesfalls, denn Display kann nach wie vor sehr gut wirken, wenn es an den richtigen Stellen platziert wird. Oft sind es die Standardflächen, auf denen die Wirkung nachlässt. Bannerblindheit ist dabei nur ein Stichwort. Publishern bietet Teads daher mit Viewable Display die Option, ihren Werbekunden Display-Inventar direkt im redaktionellen Inhalt anzubieten. Natürlich mit denselben Kontrollmechanismen für den User, der uninteressante Anzeigen einfach überspringen kann. Der Clou liegt natürlich darin, die Werbeinhalte dem redaktionellen Umfeld so anzupassen, dass der User sie als Zusatzinformation ansieht. Eine weitere Besonderheit von Viewable Display ist die zeitbasierte Abrechnung, wie bei unseren Videoformaten. Der Werbekunde hat damit die Gewissheit, wirklich nur für Impressions zu bezahlen, die auch gesehen wurden.



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