Ford Wie eine Fahrt im Mustang den Friseurbesuch ersetzt

Montag, 20. März 2017
Was der Friseur nicht geschafft hat, erledigt im Spot der Mustang
Was der Friseur nicht geschafft hat, erledigt im Spot der Mustang
Foto: Ford
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Mustang Ford Motor Düsseldorf


Jungs gehen nicht gerne zum Friseur. Wie der Besuch im Salon trotzdem noch zum coolen Ereignis wird, zeigt Ford in seiner jüngsten Kampagne für den Mustang.
Mit seinen gescheitelten Haaren sieht der Junge im Autos seines Vaters ziemlich geleckt aus. Uncool. Brav. Bieder. Internatszögling, um mal in die Klischeeschubladen zu greifen. Jetzt ein zufälliges Treffen mit seinen Freunden? Schrecklich!. Der Vater nimmt die Tirade seines Sohnes gelassen. Will ihm aber helfen. Und verpasst ihm eine Wuschel-Haarpracht mit Hilfe seines feuerroten Ford Mustangs.
Es ist eine humorvolle Geschichte, die Ford für seinen Sportflitzer inszeniert. 37 Prozent aller Jungs gehen nicht gern zum Friseur, heißt es da. Das kann durchaus stimmen, wenn man sich mal so im Freundeskreis umhört. Aber selbst, wenn nicht: Die Shortstory, die Ford gemeinsam mit Stammbetreuer GTB in Düsseldorf geschaffen hat, ist einfach stimmig. Schnell erzählt in 35-Sekunden, kurzweilig, gut gecastet, gut produziert von Erste Liebe Film und Cadmo Quintero. Mitten aus dem Leben gegriffen.
Und was mindestens genauso wichtig ist: sie ist in dem Duktus erzählt, mit dem Ford jetzt schon eine ganze Weile durch die Werbeblöcke fährt. Das ist nicht langweilig, sondern sorgt für Wiedererkennung. Genau das also, was manchmal nach einem Friseurbesuch fehlt. Aber mit dem Mustang... mir
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