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Nicht nur für Kinder ein großer Spaß: die VR-Installation "Enter Sandbox" von Audi Norwegen
Screenshot Youtube

"Enter Sandbox" Audi zeigt, wie starker VR-Marken-Content funktioniert

Nicht nur für Kinder ein großer Spaß: die VR-Installation "Enter Sandbox" von Audi Norwegen
Audi weckt das Kind im Autofahrer: Gemeinsam mit der Kreativagentur POL und dem Produktionsstudio MediaMonks hat der Autobauer in Norwegen eine Virtual-Reality-Experience entwickelt, die die Nutzer auf spektakuläre Weise an die eigene Kindheit erinnert - und sie direkt in den Sandkasen zurückbefördert.
von Tim Theobald, Montag, 27. Februar 2017
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    "Enter Sandbox" heißt die Kampagne, in deren Fokus ein TV-Spot (siehe oben), Online-Maßnahmen und eine VR-Microsite stehen. Wie ein Making-of-Video (unten) dokumentiert, basiert die Idee von Audi und POL auf einer Kindheitserinnerung, die wohl die meisten Erwachsenen eint: das Spielen mit Modellautos auf selbst gebauten Parcours im Sandkasten.
    Der Clou des Auftritts ist die Verknüpfung der echten Welt mit der virtuellen Realität. Denn die auf VR spezialisierten Producer von MediaMonks haben eine Technologie entwickelt, die die zuvor in einem realen Sandkasten geformte Rennstrecke mit einer Infrarot-Kamera scannt und die Daten dann mit allen Kurven, Tunneln und Hügeln in eine VR-Animation übersetzt. So können die Nutzer schließlich mit einem Miniatur-Q5 über ihre personalisierte Strecke rasen. Besser kann man die Hype-Technologie VR, Data und Storytelling nicht zu ausgeklügeltem Markencontent zusammenfügen. In den kommenden Wochen und Monaten geht Audi mit "Enter Sandbox" in Norwegen auf Tour, um den Menschen die aufwendig inszenierte VR-Experience nahezubringen und den SUV zu promoten. Nicht ausgeschlossen, dass Audi die Installation zu speziellen Anlässen in anderen Märkten vorstellen wird. tt
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