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29.09.2008

Mercedes GLK


Im TV-Spot für den SUV von Mercedes wundert sich ein Pärchen bei einer einer Fahrt mit dem GLK darüber, die Marilyn Monroe und James Dean auf einer Veranda erspäht zu haben. Das Paar reagiert ungläubig - wie auch die beiden toten Filmstars auf die Tatsache, dass es sich bei dem GLK um einen Mercedes handelt. Das Commercial wird ab sofort auf allen reichweitenstarken öffentlich-rechtlichen und privaten TV-Sendern geschaltet. Die Online-Maßnahmen stammen von JvM/Next, die begleitenden Events von JvM/Relations.

Auftraggeber: Daimler, Stuttgart
Produkt: Mercedes GLK
Agentur: Jung von Matt/Alster
Produktion: Nobody
 
Kampagne bewerten:    
Leser-Kommentare zu diesem Artikel (10)
°flo sagte am 29.09.2008 um 17:53

Hä?

I don't get it.
Claus Thaler sagte am 29.09.2008 um 21:03

Ist das von Jung von Matt?

Das kann nicht sein. (Entschuldigung, aber den blöden Witz konnte ich mir angesichts dieses Spots nun wirklich nicht verkneifen.)
heinz sagte am 30.09.2008 um 17:26

Das gibt sicher auch nen Effi!

grins
Matz sagte am 30.09.2008 um 22:59

Mit Brille wär das nicht passiert!

Die Auflösung für diesen Spot findet man in jeder Biografie von James Dean. Z.B. in internet-brillen.de: "James Dean (08.02.1931-30.09.1955) war extrem kurzsichtig und hat in seinem kurzen, intensiven Leben einige Brillen zu Bruch gehen lassen." Oder in windkanal.de: "Allerdings kann er in diesem Fall die Noten seiner starken Kurzsichtigkeit wegen nicht erkennen, ist er doch ohne seine dicke Brille nach eigenen Worten von Natur aus blind wie ein Maulwurf".
antje kordes sagte am 01.10.2008 um 16:07

Mercedes legt Messlatte für Jung von Matt hoch...

...zu hoch. in dem Artikel vom 6.12.2007 mit dem Titel "Mercedes legt Messlatte für Jung von Matt hoch" ließ sich die Königin der deutschen Werbung zur folgender Aussage hinreißen. ""Die erste integrierte Kampagne wird im Herbst kommenden Jahres zu sehen sein, zur Markteinführung des Geländewagens GLK", so der Kreative. "Diese Zeit braucht man, um ein Projekt dieser Größe vorzubereiten", so von Matt weiter. " Zitat Herr Matt. Was dabei herausgekommen ist sehen wir nun. Keinerlei integrierte Kampagne, die Print, TV und Netz auch nur im Ansatz verbindet. Was hat den die Internetseite zum GLK mit dem Spot zu tun (außer das er von Mercedes und über den GLK ist)? Das einzige was wahrscheinlich soooo lange gebraucht hat, war es anscheinend, den Leuten mit dem Stern das Geld für die absolut tolle integrierte Kampagne abzuschwatzen. Kurz; Spot schlechtes Mittelmaß, Internetseite teuer aber trotzdem von Idee und Konzept her billig und integriert ist hier schon mal Garnichts. Link zum Artikel: http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Mercedes-legt-Messlatte-fuer-Jung-von-Matt-hoch_73640.html
Thomas Ebner sagte am 01.10.2008 um 17:20

Innovation?

Die Kinostars sind so hip wie die Erkenntnis, daß man jetzt auch einen mittelkleingroßen SUV anbieten muss
horst sagte am 01.10.2008 um 17:36

schrott

Wow. SO EINE SCHEISSE --- sorry, aber ist es halt. 1. Casting: Grauenhaft. Kein Wunder, dass die Fahrer James Dean nicht erkennen. Würde sonst ja auch keiner. Sieht wie ein drittklassiges Double aus-- ebenso Monroe. 2. Was ist die Idee? Oder wo ist sie. Soll das originell sein? Oder witzig. Oder was. Wirkt wie ein müder S&J-Abklatsch. Nur waren die Filme besser und hatten wenigsten eine Idee. 3. Fahraufnahmen/Produktpräsentation: Ist jeder Auto-Motor-Sport-Einspieler interessanter und besser gehdreht. 4. Vielleicht sollte MB sich doch überlegen, vielleicht mal eine gute Agentur zu nehmen und nicht so einen blasierten Pseudo-Kreativschuppen. (siehe Ergebnis dieses und anderer MB-Spots) 5. Und klar, dass man für so eine Nicht-Idee auch noch einen internationalen Superstar-Regisseur braucht. Danke, her mit der Kohle, und tschüß.
Andreas sagte am 01.10.2008 um 17:48

Integriert ??????????ß

ähhh.... ...also was an dem Machwerk von JvM integriert sein soll verschließt sich dem Betrachter vollkommen. Da ist nichts, gar nichts integriert. Keine Idee, kein Konzept wurde da medienübergriefend umgesetzt. Nicht einmal die Visualität hat etwas Verbindendes. Im Gegenteil der Internetauftritt ist vollkommen dissonant zu TV und Print. Was soll das bitte? Es scheint so, dass die Hamburger Kreativen den O8/15-Virus ihre Stuttgarter Dependance abbekommen haben. Und das ist traurig.
Heinz sagte am 02.10.2008 um 12:58

Totalschaden

...jedes Wort hier wäre zu viel und würde von den Ignoranten in der Glashüttenstrasse nur wieder als Anlass genommen, Sprüche wie "Viele Feind viel Ehr" zur Rechtfertigung ihres offensichtlichen Versagens zu benutzen. Da ist nichts, was auch nur im Ansatz gut wäre. Und den Anmerkungen, der vor mir Schreibenden, zum Thema integrierte Kommunikation kann nur zugestimmt werden. Aus diesem Blickwinkel betrachtet wird aus einem katastrophalen Spot ein kommunikatives Desaster.
peter bommert sagte am 13.10.2008 um 21:27

OOH MY GOD

...is das alles bitter!! JvM ?? - wohl eine Generationenfrage......

Weitere Kampagnen aus TV vom 29.09.2008:

Kampagne gegen Kindesmissbrauch
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OMD 2008: Projektwerk-Interview
OMD 2008: DSG-Interview
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