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Reports: Mediatrends 2013 - Kampf um Bedeutungshoheit



Die Konjunkturaussichten für 2013 sind durchwachsen - und die unklare Perspektive prägt auch den Blick der Mediengattungen ins neue Jahr. Denn die Ausschläge der Werbemarktwachstumskurven zeigen sich in der Regel noch volatiler als der Gesamtmarkt. Umso wichtiger ist es, sich im intermedialen Wettbewerb zu behaupten. Und so scheuen die Medienhäuser keine Kosten und Mühen, die Vorteile der eigenen Mediengattung ins rechte Licht zu rücken. Im kommenden Jahr dürften die Argumentationsschlachten um die Werbewirkung und den Return on Invest an Schärfe gewinnen.

 
Denn die Publikumsverlage etwa haben mit dem Ad Impact Monitor (AIM) ein schwieriges Projekt nun doch ins Ziel gebracht und werden 2013 die Erkenntnisse verstärkt in die Mediadedatten einbringen. Auf TV-Seite hat das ROI-Modell von Pro Sieben Sat 1 den Versuch unternommen, die Kontaktfixierung der Mediaagenturen und Werbekunden aufzubrechen und den Blick auf die langfristigen Effekte von (TV-)Werbung zu lenken und damit die Diskussion befeuert.

Report: Mediatrends 2013

Die weiteren Themen im Report Mediatrends 2013 in HORIZONT 49/2012

Ausblick: Thesen zur Agenda der Mediendebatten im kommenden Jahr.

Werbemarkt: Was Mediaagenturen und Werbekunden erwarten.

Umfrage: Was für die Mediagattungen auf der Agenda steht.

Gleichzeitig nimmt auch der Wettbewerksdruck im regionalen Werbemarkt zu. Auch von diesem Kuchen, der bislang vor allem die Tageszeitungen, Anzeigenblätter und Hörfunksender nährt, versuchen die TV-Sender ein größeres Stück abzubekommen. So will Pro Sieben Sat 1 das Geschäft mit regionalen Werbesports forcieren, stößt damit aber auf Widerstand der jetzigen Platzhirsche. joz
 

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