08.05.2008
Vanity Fair erscheint im Doppelpack mit Myself und Glamour
Das Gesellschaftsmagazin "Vanity Fair" intensiviert seine Marketingmaßnahmen. Ausgabe 21 des Hefts (EVT 14. Mai) erscheint im Doppelpack mit den Condé-Nast-Titeln "Glamour" zum Preis von 2 Euro beziehungseweise im Verbund mit "Myself" zum Preis von 1,80 Euro. Die Titel gibt es auch als Einzelexemplare. "Wir wollen Reichweite aufbauen und Kontakte mit dem Magazin schaffen", so General Manager Markus Schönmann.
Zudem ist die Aktion, die für "Vanity Fair" erstmalig stattfindet, mit einer Leserbefragung und Marktforschung verknüpft. Schönmann: "Wir erwarten ein aufschlussreiches Feedback zum Heftkonzept und den Veränderungen." Aufgrund der Offensive erscheint "Vanity Fair" einmalig in einem Sonderformat.
Die bereits angelaufene TV-, Radio- und Plakatkampagne wird in den nächsten Wochen ausgeweitet (Agentur: Saint Elmo's, München). Einzelne Hefte sind dabei erneut mit Film-DVDs und Musik-CDs versehen.
"Vanity Fair" erreichte im 1. Quartal eine Auflage von rund 189.000 verkauften Exemplaren und konnte laut Verlag 11 Prozent des relevanten wöchentlichen Anzeigenmarktes gewinnen. se
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Der Countdown läuft: Während Medienhäuser bereits fleißig an Inhalten basteln, lässt Olympia viele Zuschauer kalt.
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Off the record
Die BLM und das bayrische Internet
Live-Stream-Angebote im Web sollen in Bayern ab August nur noch mit Sendelizenz ausgestrahlt werden dürfen, sobald sie gleichzeitig mehr als 500 Zuschauer erreichen. Das plant die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM). Davon wären womöglich auch die Web-TV-Angebote von Blogs und Co betroffen. Ähnliche Ziele verfolgt der Entwurf des Rundfunkstaatsvertrags.
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HORIZONT Print
HORIZONT 30/2008 vom 24.07.2008
Das Top-Thema der Woche: Die Diskussion um die Werbefinanzierung von ARD und ZDF bekommt neuen Schwung. Die Chefs namhafter Großverlage und der VDZ haben sich für einen Werbestopp bei den Öffentlich-Rechtlichen ausgesprochen.
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