31.07.2009
ZAS: Keine Erholung des Werbemarkts in Sicht
Auch im Juli konnte sich der Werbemarkt nicht erholen. Wie die Zentrale Anzeigenstatistik (ZAS) des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger belegt, wurden von Januar bis Juli dieses Jahres rund 16,6 Prozent weniger Anzeigenseiten verkauft.
Die größten Einbußen - gemessen an absoluten Anzeigenseiten - müssen die aktuellen Magazine einstecken. So hat der „Focus" 597,8 Seiten weniger verkauft (minus 33,9 Prozent), gefolgt von „Stern" mit 540,3 Seiten weniger (minus 28,2 Prozent), „Wirtschaftswoche" mit 525,4 Seiten weniger (minus 33,7 Prozent) und „Spiegel" mit 464,9 Anzeigen weniger (minus 28,1 Prozent). Gewinner gibt es kaum: Unter den Kaufzeitschriften konnten „TV Klar", „Bella" und „Petra" ihre Vorjahres-Anzeigenumfänge verbessern.
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