08.04.2009
Verlage wollen sich gegen Urheberrechtsverletzungen im Netz wehren
Nach dem Vorstoß der US-Nachrichtenagentur AP gegen die Verletzung von Urheberrechten im Internet nimmt die Diskussion auch in Deutschland erneut Fahrt auf.
"Im Netz ist das Unrechtsbewusstsein angesichts des verbreiteten kostenlosen Contents verkümmert", beklagt Dirk Platte, Justiziar des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ). "Hier ist der Gesetzgeber gefragt", meint Springer-Chef Mathias Döpfner. Offenbar drängen die Verlage die Politik, aktiv zu werden. "Da muss mehr Zug rein", zitiert die "FTD" einen Beteiligten.
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