14.04.2008
"Sugar" will weg vom Teenie-Image
Die Zeitschrift "Sugar" will kein typisches Teenie-Blatt mehr sein. Zu ihrem zehnjährigen Jubiläum erhält sie daher einen optischen und inhaltlichen Relaunch. Ab der Ausgabe Mai 2008 (Veröffentlichung am 16.4.) erscheint das Magazin in einer überarbeiteten Version.
Neu sind ein klareres Logo und provokantere Titelthemen. Damit will sich die Zeitschrift, die beim Egmont Cultfish Verlag erscheint, von den klassischen Mädchenmagazinen abheben und einer erwachseneren Zielgruppe zuwenden: "Unsere Leserinnen sind aus den klassischen Mädchenmagazinen herausgewachsen, weil sie die längst als zu kindlich empfinden. Die von uns ausgemachte Zielgruppe sehnt sich nach einem Magazin, das cool und stylisch gestaltet ist, aber gleichzeitig Wärme, Halt und konkrete Lebenshilfe bietet", erklärt Chefredakteur Martin Fraas die neue Ausrichtung.
Im Zusammenhang mit dem Relaunch gibt es eine umfangreiche Werbekampagne, die PoS-Maßnahmen, einen TV-Spot, der auf Viva, MTV, Nick und Super RTL zu sehen ist, doppelseitige Printanzeigen sowie ein Radio-Commercial in Zusammenarbeit mit Radio Galaxy umfasst. jm
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Chart der Woche
Entscheidung am PoS
Ausgerechnet ein Spezialist für Werbung am PoS relativiert die goldene Regel, nach der 70 Prozent der Kaufentscheidungen dort fallen. Global kehrt Ogilvy Action die Formel um. Hierzulande greifen 38 Prozent der Shopper spontan zu.
Ausgerechnet ein Spezialist für Werbung am PoS relativiert die goldene Regel, nach der 70 Prozent der Kaufentscheidungen dort fallen. Global kehrt Ogilvy Action die Formel um. Hierzulande greifen 38 Prozent der Shopper spontan zu.
Off the record
Bayern München führt bei Twitter
Beim Microblogging-Dienst Twitter sind auch bereits einige Bundesliga-Vereine mit einem Twitter-Account vertreten. Bayern München belegt dabei den Spitzenplatz mit den meisten Followern (Fans) aller Bundesliga-Clubs. Auf Platz 2 folgt Hannover 96 vor Schalke 04. Die Bundesliga-Mannschaften twittern aber in der Regel nicht selbst. Stattdessen twittern die Fans unter dem Logo ihres Clubs.
Beim Microblogging-Dienst Twitter sind auch bereits einige Bundesliga-Vereine mit einem Twitter-Account vertreten. Bayern München belegt dabei den Spitzenplatz mit den meisten Followern (Fans) aller Bundesliga-Clubs. Auf Platz 2 folgt Hannover 96 vor Schalke 04. Die Bundesliga-Mannschaften twittern aber in der Regel nicht selbst. Stattdessen twittern die Fans unter dem Logo ihres Clubs.
HORIZONT Print
HORIZONT 36/2008 vom 04.09.2008
Das Top-Thema der Woche: Boris Schramm, Managing Director bei Group M und damit einer der einflussreichsten Mediaplaner der Republik, geht auf Konfrontationskurs zu Verlagen, die mit Pocketausgaben, Bundles und anderen Maßnahmen gegen den allgemeinen Auflagenrückgang ankämpfen.
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