Printbündnis
23.02.2012
"Spiegel" und "Süddeutsche Zeitung" kooperieren bei der Vermarktung
Bündnis Hamburg/München: Der "Spiegel" und die "Süddeutsche Zeitung" kooperieren im Werbegeschäft. So marschieren die beiden Vermarktungschefs Norbert Facklam und Jürgen Maukner nun gemeinsam zu manchen Werbekunden. "Es geht darum, im Markt das Bewusstsein zu verankern, dass sich manche Titel aus unterschiedlichen Gattungen ähnlicher sind als man denkt", sagt "Spiegel"-Mann Facklam im HORIZONT-Interview. Mit dem Gewicht beider Titel will man über die Werbeleistung selbst definierter Qualitätsmedien sprechen, um sich dem grassierenden Rabattpoker bestmöglich zu entziehen.
Gemeinsame Werbeangebote gibt es erst einmal nicht. Facklam schließt das aber für die Zukunft nicht aus, inklusive Spiegel Online und Süddeutsche.de. Und vielleicht sind dann ja noch weitere Titel mit dabei. Maukner hatte im HORIZONT-Interview vor fünf Wochen noch die „FAZ" und die „Zeit" als Titel genannt, die seiner Qualitätsdefinition genügen.
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Wie Facklam den ominösen Begriff "Qualität" definiert und warum er nicht mehr über Trading reden mag, das lesen Abonnenten in der HORIZONT-Ausgabe 8/2012, die am Donnerstag, 23. Februar erscheint.
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