Einsparungen
07.10.2008
Sparpläne der WAZ-Gruppe werden konkret
Die angekündigten Sparpläne bei der WAZ-Gruppe nehmen Gestalt an. Neben einer stärkeren Verzahnung der Redaktionen der Tageszeitungen in Nordrhein-Westfalen wird es auch zu Entlassungen kommen. „Klar ist, dass wir aus Kostengründen eine Debatte über unsere Synergiepotenziale führen müssen", kündigte Christian Nienhaus, seit Juli Geschäftsführer der WAZ-Gruppe, vor rund zwei Wochen an.
Ende September tagte die Geschäftsführung mit den Chefredakteuren der vier WAZ-Tageszeitungen „Westdeutsche Allgemeine Zeitung", „Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung", „Westfälische Rundschau" und "Westfalenpost", um über Synergiepotenziale und Restrukturierungen zu sprechen. Nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung" (SZ) wurde unter anderem über die Einführung zentraler Mantelressorts und die Zusammenlegung von Redaktionen regional angrenzender Titel diskutiert. So sollen zwei Redaktionen verschiedener WAZ-Titel am selben Ort vermieden werden.
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