Gastbeitrag
12.05.2010
Philipp Welte fordert Revolution: "Verlage müssen Kräfte bündeln."
"Wir reagieren auf die Erosion unseres Stammgeschäfts mit fast suizidärer Leichtsinnigkeit. Wir stürmen mit einem Klappmesser in eine Schießerei", mahnt Burda-Vorstand Philipp Welte eindringlich in der aktuellen Ausgabe von HORIZONT. Damit gibt der Manager Group-M-Chef Boris Schramm Recht, der jüngst mit der Aussage für Furore gesorgt hat, dass "Verlage ein massives Vermarktungsproblem haben" (Ausgabe 15/2010).
Welte warnt in seinem Gastbeitrag die Rivalen, nicht zu viel Energie in dem intramediären Wettstreit zu verpulvern: "Wir haben uns zu lange darin gefallen, mit den Mitteln unserer Marktforschung nachzuweisen, dass die Leser von Zeitschrift A jünger, klüger, reicher sind als die von Zeitschrift B."
Exklusiv für Printabonnenten
Alle Hintergründe lesen Sie in der aktuellen HORIZONT-Ausgabe 19/2010, die am 14. Mai erscheint.
Die Krise habe dem Markt die historische Option geschenkt, stärker zu kooperieren. Noch könne diese Chance genutzt werden. Welte gibt sich offen für Gespräche: "It's time for another revolution. Wir sind bereit." bn
Kommentare
Nachrichten
User-Empfehlungen
TV-Quoten
Die meistgesehenen Sendungen vom 24.05.2012
Bestellen Sie jetzt kostenlos den HORIZONT.NET Newsflash und erhalten Sie jeden Morgen die TV-Quoten.
Zu den Top 20 TV-Quoten
Leserfavoriten
HORIZONTJobs
News-Archiv
facebook
|
HORIZONT.NET auf Facebook
|
Marktdaten





